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Das Größte, das du gibst

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Kein Mensch weiß mehr, wie konnte das passieren
Wir waren beide völlig unverwarnt
Wir waren nie gewohnt, was zu riskieren
Doch alles kam ganz anders als geplant

Vielleicht hatten wir nichts mehr zu verlieren
Als unsere Augen sagten, es wird Zeit
Wir konnten das was kam schon beinahe spüren
Und waren dafür grenzenlos bereit

Vielleicht bin ich zu stark für große Träume
Bis auch mein letzter Traum vor dir verweht
Vielleicht bist du noch nicht einmal die eine
Die mich wie keine andere versteht

Wir werden uns auch sicher manchmal streiten
Doch dass du mich trotz allem so sehr liebst
Und hier bist in guten und schlechten Zeiten
Das ist und bleibt das Größte, das du gibst

Die Welt ist nur ganz kurz ein Regenbogen
Bis man den Regen nebenher entdeckt
Ich hätte wohl mit Sicherheit gelogen
Hätt ich gesagt, ich hätt mich nicht erschreckt

Doch so, wie du jetzt bist, will ich dich haben
Die Frau die mich im Zaum hält und doch liebt
Komm lass uns alle Fehler schnell begraben
Wenn sie uns schon kein anderer vergibt

Vielleicht sollte ich manchmal besser schweigen
Ein Wort von mir ist oft ein Stich ins Herz
Doch wenn’s so wär, du würdest es nie zeigen
Stattdessen fliegst du mit mir himmelwärts

Ich möchte nie und kann doch Schmerz bereiten
Doch dass du mich trotz allem so sehr liebst
Und hier bist in guten und schlechten Zeiten
Das ist und bleibt das Größte das du gibst

Und das, obwohl die anderen gern mal reden
Du immer noch in allem zu mir hältst
Dass ich manchmal so müde bin vom Leben
Und du mir dennoch keine Fragen stellst

Nur sagst, wir werden diesen Weg bestreiten
Und dass du mich trotz allem so sehr liebst
Und hier bist in guten und schlechten Zeiten
Das ist und bleibt das Größte, das du gibst

©  2006 Kai-Olaf Stehrenberg

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