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Nimm mich mit

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gesprochenes Intro:
Du kannst dich nicht entscheiden
Ob du gehen willst oder bleiben
Hast den Blick zu mir riskiert
Und doch ist dir so viel passiert
Dass du verletzt bist
Und jeder Tag schlägt ein Wunder mehr
Doch wenn es nicht so wär
Dann wär auch deine Sehnsucht nicht so schwer
Doch wenn du mich nun brauchst
Obwohl du nicht so recht weißt, wer ich bin
Stell mir bitte keine Fragen
Nimm mich mit, egal wohin

Kein Schlaf in der Nacht, am Tag übermüdet
Zu viel ist um mich, was mich erdrückt
Mein Leben lebt mich, ich halte nicht Schritt
Vergeudete Träume machen mich verrückt

Ich wär gern so stark, dass man mich so nicht sieht
Doch heut liegt es leider nicht in meiner Macht
Ein kurzer Moment, der mich sanft zu dir zieht
Dann hab ich einfach nicht mehr nachgedacht

Nimm mich mit, egal wohin
Ich hab für heut genug gesehen
Nimm mich mit, komm lass uns fliehen
Wir brauchen heut nichts mehr verstehen
Lass uns nur tief in den Zauber eintauchen
Ich kann diese Welt heute nicht mehr gebrauchen

Wo immer du herkommst, was immer wir tun
Lass uns das bitte nicht heute erklären
Manchmal braucht die Seele kein Wort um zu ruhn
Verlang nicht von mir, mich schon jetzt zu bewähren

An dich zu denken ohne zu schweben
Wenn ich nur wollte, dann könnt ich das auch
Ich war lang Idealist, wollt nie nehmen, nur geben
Verzeih, dass ich dich heute neben mir brauch

Nimm mich mit, egal wohin
Ich hab für heut genug gesehen
Nimm mich mit, komm lass uns fliehen
Wir brauchen heut nichts mehr verstehen
Lass uns nur tief in den Zauber eintauchen
Kann meine Gedanken heute nicht mehr gebrauchen

Unendliche Male, die ich mich verrannte
Ich blieb nur nach außen hin ungebunden
Hab alles versucht, bis ich mich nicht mehr kannte
Und hab mich danach immer neu erfunden

Heut weiß ich noch nicht, wer ich gern sein will
Ich weiß nur, wir waren viel zu lange allein
Schau nicht so zerbrechlich, ich will nichts zerstören
Ich möchte nicht mehr als nur bei dir sein

Nimm mich mit, egal wohin
Ich hab für heut genug gesehen
Nimm mich mit, komm lass uns fliehen
Wir brauchen heut nichts mehr verstehen
Lass uns nur tief in den Zauber eintauchen
Ich kann diese Welt heute nicht mehr gebrauchen
Lass uns verschwinden, wir müssen hier raus
Unsere Welten sehen morgen schon ganz anders aus
Wer weiß…
Vielleicht…

Lass mich nur tief in den Zauber eintauchen
Ich kann mich heut selbst wirklich nicht mehr gebrauchen

©  2007 Kai-Olaf Stehrenberg

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